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PiDU - Storytelling und 3D-Animation in perfekter Symbiose

So, wie es aussieht, fährt die Zukunft elektrisch. Das hat auch Forschner, Hersteller von Verkabelungssystemen, elektromechanischen Baugruppen und Präzisionsdrehteilen mit rund 3000 Mitarbeitern weltweit, erkannt. Elektro- und Hybridfahrzeuge werden mit Hochvoltsystemen betrieben, die nicht zu einer Gefährdung werden dürfen.

Dafür braucht man in diesen Fahrzeugen Hochvolt-Leitungssätze und -Verteilerboxen, die zuverlässig funktionieren. Und die kommen aus dem neu geschaffenen Produktbereich E-Mobility von Forschner.Für diesen Bereich haben wir einen Roboter als Sympathiefigur geschaffen, dessen Herz für die E-Mobilität schlägt und der eine kleine Heldenreise aus der alten in die neue Welt der Mobilität erlebt.

Den Schrottplatz mit Leben füllen

Der knapp vier Minuten lange Film ist komplett animiert und im Rechner entstanden. Eine Vielzahl an Assets mussten modelliert, texturiert und in der Szene platziert werden. Dabei mussten wir sehr sensibel mit dem Speicher umgehen und immer darauf achten, die Szenen klein zu halten.

Ein starker Hauptdarsteller

Der kleine Roboter Pidu hatte als Hauptdarsteller die schwierige Aufgabe, während seiner Entdeckungsreise auf einem Schrottplatz sehr unterschiedliche Emotionen darzustellen. Deshalb haben wir auch sehr lange an seiner Physiognomie gearbeitet, um eine gute Balance zwischen kindlicher Lebendigkeit und Hightech-Appeal zu finden. Das große Display mit den verschiedensten Augenformen unterstützt ihn dabei optimal.

1000 Mal berührt

Die Iterationen bei der Entwicklung des Roboters waren immens. Aber letztlich haben wir uns bei der Entwicklung erst zufriedengegeben, als der kleine Kerl wirklich perfekt war.

Liebe zum Detail

Im Composing und im Schnitt wurde an der Geschichte solange gefeilt, bis emotionale Darstellung und Wissensvermittlung harmonieren.